Kategorie: Vereinsnews 2

Throwback Zeroeight Teil 19

Fußball auf Kunstrasen und Drei Punkte für einen Sieg

Ab der Spielrunde 1994/95 spielte die FG 08 auf dem von der Gemeinde errichteten Kunstrasenplatz im neuen Sportpark. Aufgrund der Neueinteilung ab der Saison 1995/96 im Kreis Speyer musste man mindestens den 8. Tabellenplatz erreichen, um sich für die Kreisliga Speyer zu qualifizieren. Nach Abschluss der Spielrunde belegte die 1. Mannschaft den wichtigen 7. Tabellenplatz. Die FG 08 Mutterstadt zählt erstmals über 600 Mitglieder.
Für die Saison 1995/96 wurde der Spielertrainer Frank Hettrich verpflichtet. Ab dieser Runde wurde die heutige Punkteregelung eingeführt. Für einen Sieg gibt es 3 Punkte und für ein Unentschieden wie bisher 1 Punkt. Schon im ersten Jahr unter Spielertrainer Frank Hettrich erreichte die Mannschaft die Meisterschaft und somit den direkten Aufstieg in die Bezirksklasse Vorderpfalz. Auf dieses Team durfte man besonders Stolz sein, da der überwiegende Teil aus Nachwuchsspielern der FG 08 bestand. Die kontinuierliche Jugendarbeit und das neue Umfeld im neuen Sportpark trugen zu diesem Erfolg bei. In der ersten Saison in der Bezirksklasse Vorderpfalz erreichte die 1.Mannschaft Platz 4 und die Reservemannschaft errang die Meisterschaft. In der Mitgliederversammlung am 25.04.1997 berichtete der 1. Vorstandsvorsitzende H.J. Ott, das der überaus positive Trend bei den Neueintritten weiterhin anhält. Die FG 08 hat zu diesem Zeitpunkt 703 Mitglieder.

Info: Der erste Drei-Punkte-Tag der Bundesliga war der 11. August 1995, an diesem Dienstag vor 25 Jahren. Es gab drei Spiele an jenem Freitagabend, sie endeten 1:1, 1:1 und 0:0. Dreimal ein Punkt sind ja auch drei, aber irgendwer hatte da wohl etwas falsch verstanden. Nie jedenfalls war die Liga so unentschieden wie in der Debütsaison der Punktereform: Mehr als jedes dritte Spiel endete remis. Sie war umstritten, die neue Zählweise, die das alte Nullsummenspiel der Plus- und Minuspunkte ablöste und durch Aufwertung des Sieges den Reiz des Risikos erhöhen sollte.

Saison 1994/1995

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Throwback Zeroeight Teil 18

Spatenstich für den Sportpark Mutterstadt

Rheinpfalz Artikel vom 17.08.1993

Der 2. Bauabschnitt im Sportpark mit Bau des Rasenspielfeldes und Laufbahnen wird fertig gestellt und am 13.07.1996
eingeweiht.

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Throwback Zeroeight Teil 17

Unser Neues Zuhause….

Bereits Mitte der 70er Jahre wurden erste Überlegungen angestellt den Sportplatz an der Schifferstadter Straße zu verlegen. Es hab hierzu diverse Vorschläge und Anregungen bis dann 1988 die Planungen eines Sportparks der Gemeinde Mutterstadt konkrete Formen annahm. In den folgenden Jahren galt es nun für die 08er Planungen für den Umzug und vor allem die Clubheimfrage in Angriff zu nehmen. Hierzu gab es verschiedene Überlegungen, zum einen der Bau eines eigenen Clubheims oder im Sportpark integrierte Räumlichkeiten anzusiedeln. Eine Mitgliederversammlung beauftragte dann die Vorstandschaft, in den Verhandlungen mit der Gemeinde, auf ein eigenes Clubheim zu bestehen. Das vereinseigene Clubheim mit zugehörigem Gelände sollte im Tausch für ein neues Heim in der Nähe des Sportparks erbaut werden. Letztendlich bot die Gemeinde der FG 08 die Gaststätte des Kegelcenters zum Tausch an. Nach Abklärung und Absicherung, dass der FG 08 in den folgenden Jahren keine finanziellen Nachteile entstehen, kam man zu einem für beide Seiten befriedigenden Abkommen.

Am 22.03.1993 wird eine Grundsatzvereinbarung zwischen der FG 08 Mutterstadt und der Gemeinde festgelegt. Im Oktober 1993 wurde dann die notarielle Übereignung besiegelt. Auszug: Vorgesehen ist, dass die FG 08 das vereinseigene Clubheim, mit Wohnung, Nebenräumen und Gelände im Tausch gegen den zweigeschossigen Gaststättentrakt des Kegelcenters erwirbt. Die Kegelbahnen bleiben im Eigentum der Gemeinde. Vor der Übergabe werde die Gemeinde das Gebäude nach vorliegendem Gutachten sanieren ….

Für die 08er waren somit gute Voraussetzungen gegeben, um in eine erfolgreiche Zukunft zu blicken.

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Rheinpfalz-Ludwigshafen vom 04.06.2021 “Franco De Simone”

Lokalsport

„Ausschließen möchte ich das nicht“

Interview: FG-Spielleiter Franco De Simone über eine Rückkehr in den Trainerjob

MUTTERSTADT. Franco De Simone (48) klopfte mit dem FV Speyer einst an die Tür zur Fußball-Oberliga. Nach zahlreichen Trainerstationen in der Region ist er mittlerweile Sportlicher Leiter für Jugend und Aktivität bei der FG 08 Mutterstadt.

Herr De Simone, nach vielen Trainerstationen sind Sie mittlerweile Sportlicher Leiter. Ist eine Rückkehr auf die Trainerbank denkbar? Ausschließen möchte ich das nicht. Trainer zu sein, hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich hatte einige Möglichkeiten wieder als Trainer einzusteigen. Meine aktuelle Aufgabe macht mir aber genauso Spaß. Das ist das Wichtigste. Du brauchst ein Projekt.

In Mutterstadt verantworten Sie den Männer- sowie den Jugendbereich. Was hat Sie dazu bewogen? Das hat sich so ergeben. Ich möchte etwas bewegen. Es macht mir riesigen Spaß etwas mit Menschen aufzubauen, die an einem Umbruch interessiert sind. In der Region wird beim FC Speyer und JFV Ganerb gute Jugendarbeit geleistet, wir wollen aber auch etwas aufbauen und eine Entwicklung sehen. Die FG 08 Mutterstadt hat großes Potenzial im Umfeld, der Verein möchte weiterkommen. Ich kann viele eigene Ideen umsetzen und mein Netzwerk nutzen.

Wie zufrieden sind Sie mit der abgebrochenen Saison im Jugendbereich? Bisher waren wir in Jugendspielgemeinschaft Muli. Wir werden jetzt eigenständig, stellen bis zur C-Jugend jeweils zwei Teams und ab der B-Jugend eine Mannschaft. Die D-Jugend hat in der Landesliga um den Aufstieg gespielt, die B-Jugend war Tabellenführer in der Kreisliga und zog ins Pokalfinale ein. Dahingehend war der Saisonabbruch sportlich gesehen ärgerlich. In der A-Jugend hatten wir Glück, da haben wir in der Landesliga gegen den Abstieg gespielt. Wir hätten aber diese Saison definitiv etwas erreichen können im Jugendbereich.

Und wie sieht es mit dem Abschneiden der ersten Garnitur aus? In der Aktivität gab es einen Neuanfang mit dem ehemaligen Oberliga-Spieler Kevin Selzer vom TuS Mechtersheim als Spielertrainer. Obwohl es seine erste Stelle ist, hat es Freude gemacht zuzuschauen, zumal es personell fast die gleiche Mannschaft wie im Vorjahr war. Zudem ist Kevin ein Top-Spieler für diese Liga. Die Trainingsbeteiligung war hoch, spielerisch haben wir uns weiterentwickelt. Die Chancenverwertung ist ein Thema, das wir angehen müssen. Wir haben einerseits eine hungrige Mannschaft, auf der anderen Seite stimmen Kameradschaft und Vereinsleben.

Was ist das Ziel für die neue Saison? Wir wollen uns grundsätzlich weiterentwickeln. Die Jugend soll mittelfristig in allen Altersklassen Landesliga spielen, irgendwann Verbandsliga. Wir brauchen engagierte Trainer, die haben wir. In der Aktivität hoffe ich, dass die Entwicklung so weitergeht. Ob wir oben mitspielen, müssen wir abwarten. Wir geben uns aber nie mit dem aktuellen Stand zufrieden.

Beeinträchtigt Corona Ihre Planung? Das Persönliche fehlt. Grundsätzlich hat sich nichts geändert, ich telefoniere und organisiere viel. Die Trainersuche in der Jugend obliegt ebenfalls mir. Wir haben uns auch im aktiven Bereich versucht zu verstärken, das ist uns gut gelungen.

Sie spielten für den FV Speyer in der Verbandsliga. Haben Sie noch Kontakt zu ehemaligen Teamkollegen? Den einen oder anderen sehe ich mal auf dem Sportplatz, leider aber nicht so oft. Volkan Kilic und Maurice Richter sehe ich öfter. Wir treffen uns zwei- bis dreimal im Jahr.

Italien oder Deutschland – für wen schlägt Ihr Herz bei der Europameisterschaft? Ich habe beide Pässe. In der Zeit, in der ich aufgewachsen bin, gab es eine große Rivalität zwischen den beiden Nationen, das ist eigentlich schade. Im direkten Duell wäre ich für Italien. Natürlich freue ich mich auch darüber, wenn Deutschland weit kommt. Ich habe viele deutsche Tugenden. Ich glaube die Mischung ist gut.

Interview: Nico Henrich

ZUR PERSON

Franco De Simone ist in Ludwigshafen geboren und spielte in der Jugend für den MSV, den LSC und den SV Südwest. Stationen danach waren unter anderem SV Südwest, Pfeddersheim, Grünstadt und Speyer. Trainer war er zum Beispiel beim damaligen Verbandsligisten FC Arminia und TuS Altrip. De Simone ist ausgebildeter Elektro-Installateur und Feuerwehrbeamter. Er wohnt mit seiner Frau und den beiden Kinder in Limburgerhof.thl

Throwback Zeroeight Teil 16

Abschied vom Clubhaus am Wasserturm

Jetzt galt es die 08er Planungen für den Umzug und vor allem die Clubheimfrage in Angriff zu nehmen. Hierzu gab es verschiedene Überlegungen, zum einen der Bau eines eigenen Clubheims oder im Sportpark integrierte Räumlichkeiten anzusiedeln. Eine Mitgliederversammlung beauftragte dann die Vorstandschaft, in den Verhandlungen mit der Gemeinde, auf ein eigenes Clubheim zu bestehen. Das vereinseigene Clubheim mit zugehörigem Gelände sollte im Tausch für ein neues Heim in der Nähe des Sportparks erbaut werden. Letztendlich bot die Gemeinde der FG 08 die Gaststätte des Kegelcenters zum Tausch an. Nach Abklärung und Absicherung, dass der FG 08 in den folgenden Jahren keine finanziellen Nachteile entstehen, kam man zu einem für beide Seiten befriedigenden Abkommen. Im Oktober 1993 wurde dann die notarielle Übereignung besiegelt. Für die 08er waren somit gute Voraussetzungen gegeben, um in eine erfolgreiche Zukunft zu blicken. Die Gaststätte des Kegelcenters ist nun unser neues Clubhaus.

Abschied vom Clubhaus am Wasserturm. Am 28./29. Mai 1994 nahm man im Rahmen eines Vereinsfestes Abschied vom Clubhaus an der Schifferstadter Straße und dem Sportplatz am Wasserturm. Wohlwissend in Zukunft bessere Voraussetzungen vorzufinden, sowohl im sportlichen als auch im wirtschaftlichen Bereich, erlebten insbesondere unsere älteren Mitglieder das Abschiedsfest mit etwas Wehmut im Herzen. Die Organisation des Umzuges in den Sportpark oblag dem neuen 1. Vorsitzenden Hans-Jürgen Ott und seinem Team.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge nehmen wir Abschied von unserem „Clubheim am Wasserturm“. Es hat uns seit unserer Jugendzeit begleitet und gab uns stets das Gefühl hier zu Hause zu sein. Immer war es ein Ort, der für uns Trost und Aufmunterung war, bei allen Höhe und Tiefen unseres Vereinslebens. Wir waren gerne in diesen vertrauten Räumen und der Abschied fällt uns allen schwer. Aber voll guten Mutes wollen wir unser „neues Clubheim“ annehmen. Wir werden versuchen, schnell heimisch zu werden. Es wird für künftige „08ler“ eine neue Heimat werden. Mit dem alt vertrauten „Mutterstadter Wasserturm“ in Sichtweite kann uns ja bestimmt nichts Böses widerfahren. In diesem Sinne „Glück auf für uns Alle“ „Glück auf für die Zukunft unserer FG 08“.
Der Ältestenrat
(Auszug aus dem Vereinsspiegel Nr. 2/1994)

Wenn Sie auch eine Geschichte haben zu den Nullachtern, vielleicht auch noch Bilder von früher, dann senden Sie uns diese einfach zu an unsere Email Adresse: fg08.mutterstadt@t-online.de

 

Bilder zur Verfügung gestellt von Günter Ottinger – Bericht Berthold Mohler

Throwback Zeroeight Teil 15

Die Neunziger Teil 2 und eine Neue Zeit bricht an!!!

Für die Spielrunde 1991/92 wurde Hans Effler als Trainer verpflichtet. Die Saison endete mit einem sportlichen Tiefpunkt bei der FG 08. Der Abstieg in die B-Klasse Speyer konnte nicht verhindert werden. Die Rheinpfalz schrieb:
„Ein Traditionsverein dankt ab“ Die Sandwüste am Wasserturm hielt Spieler ab nach Mutterstadt zu wechseln und Eigengewächse verließen den Verein. Die Mannschaft war zu schwach um den Abstieg zu verhindern. Der Verein wartete dringend auf den Baubeginn des Sportparks. Für die neu formierte 1. Mannschaft, die erstmals in der B-Klasse
Speyer spielt, wurde Gerhard Kolbe als Trainer verpflichtet. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 22.01.1993 wurde der bisherige 2. Vorsitzende Hans-Jürgen Becker zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Harry Kohl stellte aus gesundheitlichen Gründen sein Amt zur Verfügung.

Am 22.03.1993 wird eine Grundsatzvereinbarung zwischen der FG 08 Mutterstadt und der Gemeinde festgelegt, die am 25.10.1993 von beiden unterzeichnet wurde.
Auszug: Vorgesehen ist, dass die FG 08 das vereinseigene Clubheim, mit Wohnung, Nebenräumen und Gelände im Tausch gegen den zweigeschossigen Gaststättentrakt des Kegelcenters erwirbt. Die Kegelbahnen bleiben im Eigentum der Gemeinde. Vor der Übergabe werde die Gemeinde das Gebäude nach vorliegendem Gutachten sanieren ….

Throwback Zeroeight Teil 14

Die Neunziger Teil1, Vereinsspiegel und WIR sind Weltmeister!!!

Im Jahr 1990 wurde in der Mitgliederversammlung Harry Kohl als neuer Vorstandsvorsitzender gewählt. Er löste unseren langjährigen Vorstandsvorsitzenden Harry de Nijs ab. Harry Kohl verabschiedete den Trainer der aktiven Mannschaften Bernd Brunn. 5 Jahre hatte er erfolgreich bei der FG 08 gearbeitet. Neuer Trainer für die Saison 1990/91 wurde Reinhold Höfner, der auch schon aktiv in Mutterstadt spielte. Reinhold Höfner war während der Spielrunde das Handtuch und der Spielausschussvorsitzende Berthold Mohler und Hans Mangold übernahmen das Traineramt und  verhinderten den Abstieg. Auf Vorschlag von Herrn Hans-Jürgen Becker werden die Vereinsmitglieder zukünftig per Informationsblatt regelmäßig über das Vereinsgeschehen informiert. Erweitert wurde diese Form der Vereinsinfo mit dem ins Leben gerufene „Vereinsspiegel“. Der Name dieses Informationsblattes, das ab 01. Juli 1990 vierteljährlich an alle Mitglieder verteilt wird, wurde durch einen internen Wettbewerb ermittelt. Die meisten Stimmen erhielt der Vorschlag von Roland Deibel, mit dem Vorschlag „Vereinsspiegel“. Auf den 2. Platz kam von einem anonymen # Teilnehmer der Name „08 Aktuell“ und auf Platz 3 wählten die Mitglieder den Namen „08 Anzeiger“, vorgeschlagen von Marianne Ottinger. Der Vereinsspiegel informiert die Mitglieder über die Arbeit des Vorstandes, der Jugendleitung, Trainer und Betreuer, Spielbetrieb der Aktiven sowie eine Ausschau auf die nächsten Wochen und Monate. Die erste Ausgabe des Vereinsspiegels erschien im 1. Quartal 1991. Zum Gedenken an unseren ehemaligen Ligaspieler, Jugendleiter, Jugendtrainer und Spielausschussvorsitzenden Walter Spoor fand 1990 das erste nach im benannte „Walter Spoor Gedächtnisturnier“ statt. Eine Traditionself des 1. FC Kaiserslautern unterstützte mit einem Einlagespiel gegen unsere Altherrenmannschaft.

Bericht von Berthold Mohler

Die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 1990 war die 14. Ausspielung des bedeutendsten Turniers für Fußball-Nationalmannschaften und fand vom 8. Juni bis zum 8. Juli 1990 zum zweiten Mal nach 1934 in Italien statt.

Die WM-Favoriten Brasilien und Argentinien sowie Deutschland und die Niederlande trafen bereits im Achtelfinale aufeinander. Deutschland kam zum dritten Mal in Folge ins Finale und konnte, in einer einmaligen Wiederholung der Finalpaarung der vorherigen WM 1986 gegen Argentinien nach den Niederlagen von 1982 und 1986 den insgesamt dritten Weltmeister-Titel feiern. Erstmals gelang es damit einer europäischen Mannschaft, ein WM-Finale gegen eine südamerikanische Mannschaft zu gewinnen. Deutschland wurde durch diesen Erfolg mit drei WM-Titeln sowie drei zweiten Plätzen vorübergehend die erfolgreichste Fußballnation vor Brasilien und Italien, die beide bis dahin ebenfalls drei WM-Titel gewonnen hatten. Gastgeber Italien schied im Halbfinale gegen Argentinien aus.

RN Name Pos. Verein Geburtstag
12 Raimond Aumann TW FC Bayern 12.10.1963
1 Bodo Illgner TW 1.FC Köln 07.04.1967
22 Andreas Köpke TW Nürnberg 12.03.1962
5 Klaus Augenthaler AB FC Bayern 26.09.1957
6 Guido Buchwald AB VfB Stuttgart 24.01.1961
2 Stefan Reuter AB FC Bayern 16.10.1966
4 Jürgen Kohler AB FC Bayern 06.10.1965
3 Andreas Brehme AB Inter Mailand 09.11.1960
19 Hans Pflügler AB FC Bayern 27.03.1960
16 Paul Steiner AB 1.FC Köln 23.01.1957
14 Thomas Berthold AB AS Rom 12.11.1964
7 Pierre Littbarski MF 1.FC Köln 16.04.1960
21 Günter Hermann MF SV Werder 05.12.1960
17 Andreas Möller MF Dortmund 02.09.1967
20 Olaf Thon MF FC Bayern 01.05.1966
15 Uwe Bein MF Frankfurt 26.09.1960
10 Lothar Matthäus MF Inter Mailand 21.03.1961
8 Thomas Häßler MF 1.FC Köln 30.05.1966
18 Jürgen Klinsmann ST Inter Mailand 30.07.1964
9 Rudi Völler ST AS Rom 13.04.1960
11 Frank Mill ST Dortmund 23.07.1958
13 Karl-Heinz Riedle ST SV Werder 16.09.1965
Franz Beckenbauer TR 11.09.1945
Sepp Maier TW-TR 28.02.1944

Alles Gute zum Muttertag

Wir die FG 08 Mutterstadt e.V. wünschen allen Müttern einen wunderschönen Tag und wir sagen DANKE für die Unterstützung, die Hilfe, den Zuspruch, das chauffieren, das motivieren, das anfeuern und für die Leidenschaft für den Fußball am Spielfeldrand. Ihr seid die Profis im Hintergrund!!!

INFO:

Den Muttertag, den wir heute kennen, hat 1907 eine engagierte Christin in den USA eingeführt: Anna Marie Jarvis. Eigentlich war es ein Gedenktag für ihre eigene verstorbene Mutter. Die war über die Region hinaus bekannt, denn sie hat im Bürgerkrieg Wohltätigkeitsveranstaltungen organisiert und sich mit anderen Müttern um die Verwundeten des Kriegs gekümmert. 1907 hat Anna Jarvis für ihre Mutter also eine entsprechende Gedenkveranstaltung in ihrer Heimat in West Virginia organisiert. Im Jahr drauf wurde darauf eine Veranstaltung für alle Mütter. Und 1909 wurde dieser Muttertag bereits landesweit gefeiert. Es war somit zuerst ein methodistischer Feiertag, der dann aber auch vom US-Kongress übernommen wurde. Das schwappte dann auch nach Europa. In Deutschland war es tatsächlich der Blumenhandel, der Werbung für den Muttertag machte. 

113 Jahre FG 08 Mutterstadt e.V.

Heute feiern wir unser 113- Jähriges Bestehen. Seit der Gründung am 01.05.1908 der FG 08 Mutterstadt e.V. ist viel passiert, um dies alles schriftlich festzuhalten müsste man ein Buch schreiben. Vielleicht schaffen wir es einmal, doch bis dahin , möchten wir auf diesem Wege DANKE sagen, an all die Vereinsmitglieder, Familien, Unterstützer, Ehrenamtliche, Sponsoren, Gönner, Übungsleiter und der Gemeinde Mutterstadt, die bis Heute und des  trotz im Moment drastisch reduziertem Sportangebot, in dieser besonderen Zeit ihrem Sportverein treu bleiben.  Wir schauen nach vorne und freuen uns auf die kommenden Aufgaben mit euch. Prost und bleibt gesund!!!